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Geocaching in der Natur

Die tolle Sportart oder das Hobby ist eine Art Schnitzeljagd, die in freier Natur stattfindet. Die moderne Schnitzeljagd steht bei den Leuten hoch in Kurs. Des Weiteren werden auch Stubenhocker in die freie Natur gelockt. Es ist ein Hobby, welches nicht nur bei Wind und Wetter ausführbar ist, sondern auch im Sommer bei strahlendem Sonnenschein. Bei Sonnenschein eignen sich besonders die Regionen an der Nord und Ostsee, die dank des guten Klimas und der Seeluft gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schatzsuche verschaffen. Des Weiteren bieten sich für Caching im Sommer idealerweise auch Regionen an diversen Badeseen an.

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Zigarettenstummel in der Natur

Raucher werden per Gesetz immer mehr samt ihren Zigarettenqualm an die frische Luft gesetzt. Da rauchen nicht mehr in öffentlichen Gebäuden, am Arbeitsplatz oder in einer Anzahl von Gasstätten erlaubt ist, verzieht sich der Raucher immer mehr nach draußen. Doch damit werden die Gifte einer Zigarette nicht ausgeschaltet, sondern in die Umwelt getragen. In der gesamten Welt sollen ca. 4.5 Billionen Zigarettenstummel achtlos in der Natur zertreten werden. Deutschland, als ein sehr starkes Zigarettenland, dürfte an der Zahl seinen erheblichen Betrag liefern.

Für die Umwelt könnte dies eine erhöhte Belastung sein. Auf jeden Fall stellen achtlos weggeschmissene Zigarettenstummel zunächst eine Gefahr dar. Der Stummel einer Zigarette kann ganze Wälder in Flammen aufgehen lassen. Selbst wenn dieser mit dem Fuß nochmals unschädlich gemacht zu sein scheint, ist das Risiko einer Brandquelle immer noch erheblich. Dies sollten alle Raucher bedenken und ihre Zigarette am besten nach dem rauchen nass entsorgen. Schädlich sind die Reste einer Zigarette immer für die Umwelt. Sie bestehen nun mal aus Teer und Nikotin, dieses sind Gifte, die sich erst nach vielen Jahre abbauen können. Solange belästigen sie unsere Umwelt.

Gerade im Filter befinden sich solche Stoffe, was ja auch logisch ist. Der Filter vor zu hoher Nikotinaufnahme schützen. Was für den Menschen von Vorteil ist, kann in der Natur zum Verhängnis werden. Besonders schlimm wirken sich die Tabakreste in den Seen und anderen Gewässern aus. Fische leiden sehr unter den freisetzenden Giften der Zigarettenstummel. Zigarettenreste bestehen aus Tabak, Teer, den jeweiligen Zusatzstoffen des Herstellers und den Filter selbst. Dieses Papier gilt als geringstes Übel.

In Deutschland werden pro Tag 225 Millionen Zigaretten geraucht. Was dabei in der Natur landet, ist zu viel, um von Bagatellen zu sprechen. Leider geht die Politik diesem Thema gerne aus dem Wege. So darf vieler Orts nicht mehr geraucht werden, doch gilt dies nicht für Spielplätze. Nur in Bayern und Neurdings in Bremen wurden hierzu Verbote verfügt.

Die Bevölkerung ist selbst zum Handeln aufgefordert. Raucher erfreuen sich auch gerne einer intakten Umwelt, durch umsichtiges Verhalten in Mutter Natur, kann jeder dazu beitragen, dass diese nicht weiter geschädigt wird. Dazu muss niemand das Rauchen aufgeben. Ein wenig Rücksicht reicht schon aus.
Immerhin hat so mancher Zigarettenstummel auch sein Gutes. Wissenschaftler aus Mexiko fanden heraus, dass Spatzen die Stummel zur Abwehr von Parasiten ihrer Nester sammeln. Sind diese wirklich komplett ohne Glimmen ausgemacht, sind die Zigarettenüberbleibsel zumindest für unsere gefiederten Freunde eine große Hilfe.

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James Dyson geht mit gutem Beispiel voran – CSR bei Dyson

Naturheld.com
James Dyson, Geboren 1947, ist einer der bekanntesten Erfinder der Welt.
Er revolutionierte den Staubsauger knapp hundert Jahre nach dessen Erfindung. Durch die patentierte Doppelzyklon-Technik löste er das Problem, dass Saugkraft beim Staubsaugen verloren geht, weil der Schmutz die Poren im Staubbeutel verstopft. Das Zyklonprinzip nutzt den Effekt aus, dass rotierende Luft, die durch einen Trichter geleitet wird, schneller wird. Dadurch entsteht eine Saugkraft, die selbst winzigste Schmutzpartikel anzieht. Zentrifugalkraft schließlich sorgt dafür, dass der Schmutz in einem Sammelbehälter landet.
Die Saubsauger von James Dyson wurden mehrfach ausgezeichnet und stehen in Museen auf der ganzen Welt. Außer Staubsaugern hat James Dyson aber auch viele andere Dinge entwickelt und hält mehr als 3.000 Patente für über 500 Erfindungen.
Dyson steht also für die Entwicklung unkonvetioneller Technologien, die alltägliche Probleme mit neuartigen Produkten lösen.
Nun, bei Naturheld steht Natürlichkeit im vordergrund, was hat dies also mit den Technologien und Patenten von James Dyson zu tun ?
Durch unsere Arbeit enge Zusammenarbeit mit dem deutschen Pressseverband und unserer Kommunikation, sowie unserem Interesse zum Thema CSR in Unternehmen hatten wir heute die Möglichkeit James Dyson bei seiner Vorstellung der Weiterentwichklung des Dyson Airblade Händetrockners persönlich zu treffen und waren überrascht wie Dyson mit gutem Beispiel voran geht.
Zum Thema CSR bei Dyson sind wir gespannt was noch so passiert.
Auf jeden Fall ist Dyson ein gutes Beispiel für absolut modernste, stylische und qualitativ hochwertige Produkte bei denen auch der Umweltschutz nicht zu kurz kommt. Durch den Dyson Airblade ist eine papierlose Händetrocknung möglich. Bei den Staubsaugern von Dyson werden keine Beutel mehr benötigt. Außerdem wird bei den Produkten jede Komponente nach ökologischen Gesichtspunkten geprüft. Zum Beispiel haben die Dyson Ingenieure auch auf den Verzicht von überschüssigem Material wert gelegt und haben damit den CO2- Ausstoß in vielen Herstellungsprozessen reduziert.
Hier nun die offizielle Pressemitteilung von Dyson auf Naturheld.com
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Traumberuf in der Natur


Die Natur verhilft dem Menschen zur Entspannung. Sie üben momentan einen recht stressigen Beruf aus und möchten ihre Seele gerne einmal baumeln lassen, um eine gesunde Distanz zu dem in der Arbeit aufgebauten Stress zu schaffen, dann bietet es sich an einen Kurzurlaub in der Natur zu erwägen. Aber weshalb nicht gänzlich eine Distanz zu ihrem stressigen Beruf schaffen und sich einfach für einen der vielen Naturberufe entscheiden. Berufe in der Natur verhelfen zu einem erfrischendem wohlwollendem Sein, die erquickende und mit viel Liebe und Leben angereicherte Luft des Waldes könnte sogar einen Menschen zu der Überzeugung bringen sich Ehrenamtlich in der Natur zu engagieren.

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Entspannung pur – Angeln in der Natur

Angesichts unseres immer hektischer werdenden Alltags, geprägt von Zeitdruck und Stress, entdecken immer mehr Menschen bei ihrer Suche nach Erholung und Ausgleich ihre Freude am Fischen. Das Angeln in der Natur erfreut sich bei Jung und Alt gleichermaßen einer zunehmenden Beliebtheit. Während die einen vorrangig Ruhe suchen und einfach mal richtig abschalten wollen, betreiben die anderen das Fischen als leistungsbetonten Angelsport.

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Geocaching – Outdoor Aktivitäten für Technik Freaks und solche, die es werden wollen

Geocaching ist die moderne Art der Schatzsuche. Dabei werden versteckte Schatzkisten – auch Caches genannt – mit Hilfe eines GPS-Empfängers aufgespürt. Die Koordinaten der Geocaching Standorte werden vom Eigentümer im World Wide Web veröffentlicht, so dass jeder Interessierte die Suche nach einem der Geocaching Standorte aufnehmen kann. Der Cache selbst ist meistens ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch befindet, in das der Finder sich eintragen kann. Er kann – je nach Größe – auch eine Reihe von Tauschgegenständen enthalten. Das Auffinden der Geocaching Standorte und der Tausch der Schätze werden nach erfolgreichem Abschluss bei den Daten des Eigentümers unter www.geocaching.com dokumentiert, damit dieser die Aktivitäten, die seinen Cache betreffen, verfolgen kann.

Outdoor-Aktivitäten oder die Geschichte des Geocaching

Der älteste Nachweis für den Vorgänger des Geocaching – das ebenfalls Outdoor stattfindende Letterboxing – datiert in das Jahr 1854. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts war der Outdoor-Sport

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Definition von Outdoor


Das Wort Outdoor kann mit „draußen im Freien“ oder „außerhalb von Zuhause“ übersetzt werden. In den letzten Jahren ist der Begriff eine beliebte Beschreibung für nahezu alle Aktivitäten in der freien Natur geworden. Zudem kann er auch als Ausdruck für einen bestimmten Lebensstil, eine Lebenseinstellung für die eigene Umgebung, den Umgang mit sich selbst und der freien Natur angesehen werden.

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